Aufnahme in die Werkstatt

 

Eingangsverfahren – Der Start in die Werkstatt

Das Eingangsverfahren ist der Berufsbildungsmaßnahme vorgeschaltet und dient der Feststellung, ob eine Werkstatt für behinderte Menschen die geeignete Einrichtung für die Teilnahme eines Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben ist. In den drei (3) Monaten des Eingangsverfahrens, das jeder durchlaufen muss, wird im Berufsbildungsbereich der Werkstätten absolviert. Während dieser Zeit wird das bestehende Leistungspotential des Mitarbeiters festgestellt;  die dabei gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für die weitere berufliche Qualifizierung im nachfolgenden Berufsbildungsbereich.

Hagenauer - S. 43Hagenauer - S. 15Die Mitarbeiter des Begleitenden Dienstes stehen Ihnen im Eingangsverfahren zur Seite und helfen Ihnen, die passenden berufsbildenden Maßnahmen oder andere Leistungen zu finden, die für Sie am besten geeignet sind.